Horen und lesen
Fernando Alonso hätte 2011 die Papamobile fahren können, eine überraschende Enthüllung, die für Gesprächsstoff sorgt. Wir erklären euch, warum dieser Vorschlag den Verlauf seiner Geschichte hätte verändern können.
Während des Besuchs von Papst Benedikt XVI. in Spanien schlug Yago de la Cierva, Koordinator der päpstlichen Reisen, vor, dass Alonso das Steuer des berühmten Fahrzeugs übernehmen sollte. Trotz seiner Argumente lehnten die Behörden ab und bevorzugten einen Nationalpolizisten. Zu dieser Zeit machte Alonso eine Sommerpause in der Formel 1 und hatte bereits einen Sieg beim Großen Preis von Großbritannien errungen, während er um den Titel kämpfte. Heute, mit 44 Jahren, sieht sich der spanische Fahrer zu Beginn der Saison mit Aston Martin einer schwierigen Herausforderung gegenüber. Seine Zukunft in der F1 bleibt ungewiss, aber diese Anekdote erinnert daran, dass er seiner Karriere ein neues Kapitel hätte hinzufügen können.

Kommentare (0)