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Mercedes F1 mit Herausforderungen beim Grand Prix von Ungarn
Jedoch brachte das Qualifying für Mercedes F1 unerwartete Komplikationen. Zum ersten Mal in dieser Saison musste sich das Team geschlagen geben. Kimi Antonelli, der als Vierter startete, erhielt eine Strafe. Diese wurde wegen eines Verstoßes gegen die gelben Flaggen verhängt.
Außerdem fiel Antonelli auf den siebten Platz zurück. Ein Vorfall in der letzten Runde der Qualifikation führte zu dieser Entscheidung. Max Verstappen hatte einen Dreher und dies beeinflusste Antonellis Leistung. Die Rennkommissare stellten fest, dass er nicht ausreichend auf die gelben Flaggen reagierte.
Kimi Antonelli und die Strafe
Darüber hinaus wurde Antonelli für seine Geschwindigkeitsüberschreitung während des Vorfalls bestraft. Seine Geschwindigkeit war im Vergleich zu seinem besten Abschnitt nur minimal langsamer. Dies führte zu einer Strafe von drei Plätzen auf der Startaufstellung.
Inzwischen hat die FIA die Umstände genau geprüft. Sie kamen zu dem Schluss, dass Antonelli zwar langsamer wurde, jedoch nicht nach den erforderlichen Standards. Der Vorfall wurde als schwerwiegender eingestuft als ähnliche Fälle ohne Strafen.
George Russell und der Motorwechsel
Zusätzlich zu Antonellis Schwierigkeiten hatte George Russell technische Probleme. Er musste seine W17 aufgrund einer Wasserleckage während der Qualifikation anhalten. Mercedes entschied sich daraufhin für einen präventiven Motorwechsel.
Allerdings bleibt Russell von Strafen verschont. Sein neuer Motor ist der vierte und letzte, der ohne Sanktionen für die Saison genutzt werden kann. Dies gibt dem Team eine gewisse Erleichterung vor dem Rennen.
Fazit: Mercedes F1 steht vor einer herausfordernden Situation im Grand Prix von Ungarn. Die Strafe für Antonelli könnte die Dynamik des Rennens beeinflussen. Um keine Formel 1-Neuigkeit zu verpassen, folge Sports-Podcasts.com auf YouTube.

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