Horen und lesen
Ferrari und die neue Aerodynamik beim Ungarn-Grand-Prix
Außerdem hat Ferrari am Wochenende beim Ungarn-Grand-Prix seine neusten technischen Innovationen präsentiert. Die Scuderia hat ein neu gestaltetes Heckflügel-Design vorgestellt, das als "Macarena" bekannt ist. Diese Entwicklung könnte Ferrari einen zusätzlichen Vorteil auf dem Hungaroring verschaffen.
Darüber hinaus wurde das neue Flügelkonzept am Freitagmorgen in der Boxengasse enthüllt. Der Flügel zeigt auffällige seitliche Anbauteile, die an Hasenohren erinnern. Eine zentrale aerodynamische Cascade mit drei übereinander liegenden Elementen ergänzt das Design.
Die Vorteile von Ferraris neuem Flügel
Inzwischen hat Ferrari einige architektonische Vorteile gegenüber seinen Konkurrenten. Anders als viele Teams, die ihren Hauptflügel-Mechanismus zentral anbringen, hat die Scuderia diesen an die äußeren Enden des Flügels verlagert. Dies ermöglicht eine bessere Nutzung der zentralen Zone für zusätzliche aerodynamische Elemente.
Besonders auf dem Hungaroring kann Ferrari die neue Architektur optimal ausspielen. Die Strecke bietet Bedingungen, die der SF-26, Ferraris aktuelles Auto, zugutekommen. Die Exzellenz in langsamen und mittleren Kurven könnte für Ferrari entscheidend sein.
Reaktionen der Fahrer und Teams
Zudem sieht Ralf Schumacher Ferrari als Favoriten für das Wochenende. „Ich werde Ferrari genau beobachten,“ erklärt er. Die Einschätzung wird von Lewis Hamilton in Frage gestellt, der Mercedes nicht abschreiben möchte. „Ferrari hat in letzter Zeit fast alles gewonnen,“ betont Hamilton.
Hamilton hebt hervor, dass Mercedes ähnliche Entwicklungen vorgenommen hat und ihre Basisstrategie beibehalten hat. „Es gibt einige kleine Verbesserungen, aber die grundlegende Philosophie ist vergleichbar,“ fügt er hinzu.
Fazit: Ferrari zeigt mit seinem neuen Heckflügel beim Ungarn-Grand-Prix vielversprechende Fortschritte. Um keine Formel 1-Neuigkeit zu verpassen, folge Sports-Podcasts.com auf YouTube.

Kommentare (0)