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Pierre Gasly qualifiziert sich beim Sprint des Großen Preises von China in Shanghai als Siebter. Der Fahrer von Alpine F1 freut sich über seine Leistung, erkennt aber den Abstand zu den führenden Teams an. Er sieht sich jedoch als die viertstärkste Kraft des Feldes und liegt vor beiden Red Bulls. "Wir haben seit Melbourne viel gelernt und das Auto befindet sich in einem guten Fenster", erklärt er. Das Energiemanagement verbessert sich, auch wenn Anpassungen weiterhin notwendig sind. Franco Colapinto hingegen beendet nach einer schwierigen SQ2 auf dem 16. Platz. "Wir haben es nicht geschafft, den nötigen Rhythmus zu finden", gibt er zu. Er hofft, aus dem Sprintrennen Lehren zu ziehen, um sich bei den nächsten Qualifikationen zu verbessern. Das Wochenende verspricht für das Team Alpine lehrreich zu werden.

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