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Lewis Hamilton enthüllt, dass er es vorgezogen hätte, 2026 ein Ferrari mit Bodeneffekt zu fahren, selbst ohne Regeländerungen. Wir erklären euch, warum diese Aussage die Wahrnehmung seines letzten Engagements bei Mercedes verändern könnte. Wenn euch diese Neuigkeit interessiert, ein Daumen nach oben freut immer.
Hamilton, der 2025 zur Scuderia wechselt, hat es zum ersten Mal in seiner Karriere nicht auf das Podium geschafft und erlebte sogar eine letzte Qualifikation, bei der er beim Großen Preis von Las Vegas Letzter wurde. Obwohl er immer eine Vorliebe für die neuen Monoposti hatte, gesteht er, dass ein Ferrari 2026 ihm ein besseres Gefühl gegeben hätte. "Ich glaube, ich wäre wahrscheinlich glücklicher in diesem Jahr in diesem Auto gewesen als im letzten Jahr", sagt er.
Der ehemalige Mercedes-Pilot betont, dass eine mögliche Entwicklung des Ferrari 2026 mit seiner Beteiligung andere Ergebnisse hätte liefern können. Er spricht auch seine Abneigung gegen das Marsouinage an, das er 2022 erlitten hat, und fügt hinzu, dass das Fehlen dieses Phänomens im neuen Auto sein Glück am Steuer beeinflusst hätte. Diese Überlegungen von Hamilton beleuchten seine Denkweise angesichts einer noch ungewissen Zukunft in der Formel 1.

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