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Luis Garcia Abad, Geschäftsführer des neuen Grand Prix von Spanien, erklärt, dass es "keinen Zweifel" an der Durchführung der Veranstaltung gibt, trotz Gerüchte über Verzögerungen beim Bau des Madring-Kurses. Wir erläutern, warum diese Aussage entscheidend für die Formel-1-Saison 2026 ist.
Der Grand Prix, der vom 11. bis 13. September stattfinden soll, sieht sich Bedenken hinsichtlich des Abschlusses der Infrastruktur gegenüber, die für die Aufnahme von Publikum und Teams unerlässlich ist. Verzögerungen beim Bau haben Spekulationen über ein mögliches Ersatzrennen angeheizt, aber Garcia Abad weist diese Gerüchte zurück und betont, dass die FIA und die FOM mit dem Projekt einverstanden sind.
Er präzisiert, dass die Asphaltierung bis Ende des Monats abgeschlossen sein wird und dass die Veranstaltung von den bestehenden Einrichtungen der IFEMA profitieren wird, wodurch Annehmlichkeiten wie WLAN und Toiletten garantiert sind, was für eine neue Strecke selten ist. Dennoch bleibt die Synchronisierung der Arbeiten mit den Aktivitäten der IFEMA eine tägliche Herausforderung.
Der CEO der F1, Stefano Domenicali, hat kürzlich den Standort besucht und bezeugt damit das Engagement, die Fristen einzuhalten. Madrid scheint also zuversichtlich zu sein, in der Lage zu sein, diese bedeutende Veranstaltung auszurichten.

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