Horen und lesen
Allan McNish, ehemaliger Fahrer, wird Direktor des Rennbetriebs bei Audi F1, trotz seiner anfänglichen Bedenken, sich in die Verwaltung einzubringen. Warum dieser Sinneswandel? Wir erklären, wie diese Entscheidung die Zukunft des Teams beeinflusst.
McNish, der 2013 seinen Rücktritt vom Rennsport erklärte, revidiert seine früheren Aussagen, dass er sich niemals in die Verwaltung eines Teams einbringen würde. Dennoch zwingt ihn sein Engagement für das Audi F1-Projekt von Anfang an, das Angebot von Mattia Binotto anzunehmen. "Es war für mich selbstverständlich", sagt McNish, nachdem er das erste Rennen des Autos in Melbourne gesehen hat.
Er präzisiert seine Rolle: Binotto ist der Teamchef, während sich McNish auf die Rennoperationen und die Entwicklung der Fahrer konzentriert. Er lernt schnell, die verschiedenen Teams zu koordinieren, von der Strategie bis zur Technik. Die Integration zwischen dem Chassis in Hinwil und der Power Unit in Neuburg wird entscheidend.
McNish zeigt damit sein volles Engagement für dieses ehrgeizige Projekt, mit dem Ziel, Audi F1 zu einer Kraft auf der Startlinie zu machen.

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