Horen und lesen
Aston Martin F1 und Honda stehen vor einer schweren Zuverlässigkeitskrise vor dem Großen Preis von Australien. Der neue japanische Motor bereitet Schwierigkeiten, und das britische Team denkt sogar darüber nach, das Rennen nicht zu beenden. Das Szenario eines doppelten Ausfalls ist plausibel, da die Zuverlässigkeit des Honda-Motors nicht ausreicht, um die 305 Kilometer des Rennens zu bewältigen. Nach einer schwierigen Vorsaison in Barcelona und Bahrain, wo anormale Vibrationen die Batterie beschädigt haben, muss Aston Martin Kilometer sammeln, um Honda bei der Behebung seiner Probleme zu helfen. Temporäre Anpassungen sind im Gange, aber ihre Wirksamkeit muss sich noch bei den Freien Trainings in Melbourne beweisen. Jede Runde zählt, da die Vibrationen die Probleme verschärfen. Auch die Leistung ist betroffen, da der Motor derzeit gedrosselt ist, um weitere Pannen zu vermeiden. Das Team muss schnell handeln, um eine beeinträchtigte Saison zu verhindern.

Kommentare (0)