Horen und lesen
Die Formel 1-Version 2026 sorgt im Paddock für Besorgnis. Gerhard Berger, eine Legende des Sports, äußert sich zu einer Regulierung, die er für zu radikal hält. "Es ist ein quantensprung, ich kann nicht folgen," erklärt er. Mit 66 Jahren kritisiert der Österreicher die wachsende Bedeutung der Elektrifizierung und betont, dass dies dem DNA der F1, die er kennt, widerspricht. Max Verstappen vergleicht unterdessen die neuen Fahrzeuge mit "einer Formel E auf Steroiden." Helmut Marko, ehemaliger Berater von Red Bull Racing, fragt sich ebenfalls, welche Show diese Autos bieten werden. Christian Danner, Berater, findet die Regelungen inkohärent und plädiert für einen einfacheren Ansatz. Die Zweifel bleiben bestehen, während die F1 sich darauf vorbereitet, in eine neue technische Ära einzutreten.

Kommentare (0)