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Die FIA reagiert auf die Verschlechterung der Situation im Nahen Osten. Ihr Präsident, Mohammed Ben Sulayem, betont, dass die Sicherheit an erster Stelle steht. Die jüngsten Konflikte haben ein Luftchaos verursacht, das die Logistik der Wettbewerbe beeinträchtigt, insbesondere für den Großen Preis von Australien und die FIA-Weltmeisterschaft im Langstreckensport. Während einige Mitglieder des F1-Paddocks Schwierigkeiten haben, Melbourne zu erreichen, bestätigen die Organisatoren, dass die Fracht der F1 per Charterflügen ankommt. Die FIA beobachtet die Situation genau, da im April zwei entscheidende Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien geplant sind. Die Sportwettkämpfe in Katar sind ausgesetzt, was auch den Zeitplan der Weltmeisterschaft im Langstreckensport betrifft. Ben Sulayem verspricht eine ständige Wachsamkeit und erinnert daran, dass die Sicherheit alle zukünftigen Entscheidungen leiten wird.

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