Horen und lesen
Saïd Ennjimi, ehemaliger internationaler Schiedsrichter, analysiert die Roten Karte für Mamadou Coulibaly im Spiel PSG-Monaco (2-2) in der Champions League. Er bezeichnet die zweite gelbe Karte als „hart, aber nicht ungerecht“. Ennjimi weist darauf hin, dass das Foul von Coulibaly an Achraf Hakimi (59. Minute) das Ergebnis einer Ansammlung von Verhaltensweisen ist. Er erinnert daran, dass der Monégasque bereits für ein Foul an Nuno Mendes (55. Minute) verwarnt worden war. Seiner Meinung nach hätte Coulibaly vermeiden sollen, sich in diese Situation zu bringen. Der Schiedsrichter hat keine andere Wahl, als einen Spieler zu bestrafen, der Anzeichen von Nervosität zeigt. Ennjimi betont, dass es dem Spiel nicht an Tempo mangelte und dass die Pariser nicht aggressiv waren. Diese rote Karte hebt ein wiederkehrendes Problem innerhalb des monégassischen Teams hervor.

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