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Hypercar Alpine sichert sich die Pole-Position für die 24 Stunden von Le Mans und setzt sich mit nur 0,013 Sekunden Vorsprung gegen Cadillac durch. Diese Qualifikationssitzung liefert entscheidende Einblicke, da der letztjährige Champion, der #83 Ferrari, sich nicht für Hyperpole qualifizieren kann, was einen bedeutenden Wendepunkt darstellt.
Tom Gamble setzt mit einer Runde von 3m24.163s im #007 Aston Martin Valkyrie frühzeitig das Tempo, doch die Konkurrenz zieht schnell nach. Nur 15 Minuten nach Beginn liegen die sieben schnellsten Autos innerhalb von drei Zehntelsekunden dicht beieinander, was einen heftigen Wettkampf zeigt. Der #35 Alpine, gefahren von Ferdinand Habsburg, sichert sich schließlich die Pole mit einer beeindruckenden Zeit von 3m23.135s und übertrifft damit knapp Louis Deletraz' #12 Cadillac.
Der #83 Ferrari, pilotiert von Phil Hanson, hat Schwierigkeiten, sich aus der Gefahrenzone zu halten, mit einer Bestzeit von 3m25.495s und endet in Gefahr, eliminiert zu werden. In LMP2 dominiert Doriane Pin und erzielt mit 3m34.662s im #30 Duqueine Oreca einen Rekord, dabei übertrifft sie Ian Aguilera im #37 CLX Motorsport Oreca.
Mit dem aufgebauten Szenario intensiviert sich der Wettkampf, während sich die Teams auf das bevorstehende Rennen vorbereiten.

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