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Football World Cup Podcast: Weltmeisterschaft 2026 : Ghanas Regierung kritisiert Kanada wegen Parteys umstrittenem...

Weltmeisterschaft 2026 : Ghanas Regierung kritisiert Kanada wegen Parteys umstrittenem...

Football World Cup 1:21
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Kanadas Entscheidung, Thomas Partey die Einreise ins Land zu verweigern, sorgt für Empörung bei der ghanaischen Regierung. Dieser Schritt bedroht die Teilnahme des Mittelfeldspielers am entscheidenden WM-Eröffnungsspiel Ghanas gegen Panama am Mittwoch in Toronto.

Die ghanaischen Behörden bezeichnen das Verbot als "übergriffig und äußerst unfair" und behaupten, es basiere auf ausstehenden strafrechtlichen Anklagen im Vereinigten Königreich, die bisher nicht zu einer Verurteilung geführt haben. Partey, der sich derzeit in einem Rechtsstreit mit Vorwürfen von vier Frauen befindet, beteuert seine Unschuld gegen sieben Vergewaltigungsvorwürfe und eine Anklage wegen sexueller Nötigung.

Die ghanaische Regierung verfolgt aktiv diplomatische Kanäle, um diese Entscheidung zu kippen, und betont das Prinzip der Unschuldsvermutung, ein grundlegender Aspekt der Gerechtigkeit. Sie sind entschlossen, sicherzustellen, dass alle relevanten Fakten berücksichtigt werden.

Unterdessen bestätigt ein Beamter des US-Zoll- und Grenzschutzes, dass Partey ein Visum für die Einreise in die Vereinigten Staaten erhalten hat und sich weiterhin im ghanaischen Trainingslager in Boston aufhält. Ghanas Cheftrainer, Carlos Queiroz, steht fest hinter seinem Spieler und zeigt keine Bedenken, Partey in den Kader für die bevorstehenden Spiele gegen England und Kroatien aufzunehmen.

Ghanas Hoffnungen, im Weltcup voranzukommen, könnten von der Lösung dieses heiklen Problems abhängen.

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