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Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Podcast: Weltmeisterschaft 2026 : Infantinos Weltmeisterschaftstour wirft Fragen zur...

Weltmeisterschaft 2026 : Infantinos Weltmeisterschaftstour wirft Fragen zur...

Fußball-Weltmeisterschaft 2026 1:25
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Gianni Infantino und seine umstrittenen Reisen während der WM 2026

In diesem Jahr steht die WM 2026 im Fokus, und FIFA-Präsident Gianni Infantino hat bereits 24 Spiele in nur etwas mehr als zwei Wochen besucht. Diese Reisen haben enorme Entfernungen über drei Länder hinweg umfasst: die USA, Kanada und Mexiko. Der Präsident hat dabei Tausende von Flugmeilen zurückgelegt.

Zusätzlich zeigt sich, dass das Turnier in 16 Gastgeberstädten ausgetragen wird, was die Anzahl der Spiele im Vergleich zu früheren Weltmeisterschaften erhöht. Infantino hat sich wiederholt für ein Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit und Menschenrechte ausgesprochen, dennoch stehen seine Reisen in der Kritik.

Die Umweltbelastung durch Infantino's Flüge

Darüber hinaus wurde ein privater Jet, der mit FIFA und Infantino in Verbindung steht, verfolgt. Laut Berichten hat dieser Jet während des Turniers 27 Flüge absolviert. Die geschätzten CO2-Emissionen dieser Reisen entsprechen den jährlichen Emissionen von etwa 78 Personen.

Infantino hat an einigen Tagen sogar zwei Spiele besucht und dabei mehrmals Hunderte von Meilen zwischen den Städten zurückgelegt. Dies wirft Fragen zur Umweltbilanz der FIFA auf, insbesondere angesichts der Klimaziele, die der Verband für diese WM verkündet hat.

Reaktionen und Kritik an FIFA's Umweltstrategie

Zusätzlich äußerte Freddie Daley von der Sportklima-Aktionsgruppe „Cool Down“ Bedenken, dass Infantino's Nutzung eines Privatjets die Umweltziele von FIFA untergräbt. Daley bezeichnete die Situation als symptomatisch für die Mängel des Verbands im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit.

Außerdem kritisierte Denise Auclair, eine Expertin für nachhaltiges Reisen, die überproportionale Umweltbelastung von Privatjets im Vergleich zu kommerziellen Flugzeugen und Zügen. Diese Diskussion verdeutlicht die Kluft zwischen den öffentlichen Aussagen der FIFA und den tatsächlichen Handlungen.

Fazit: Infantino's Reiseverhalten während der WM 2026 beleuchtet die Herausforderungen, die mit der Umsetzung von Umweltzielen verbunden sind. Um keine WM 2026-Neuigkeit zu verpassen, folge Sports-Podcasts.com auf YouTube.

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