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Oliver Solberg gewinnt die Rallye Monte-Carlo 2026 und feiert damit einen beeindruckenden Einstand als Toyota-Werksfahrer. Der 24-Jährige setzt sich in extremen Bedingungen mit Schnee und Eis gegen die gesamte Weltelite durch und wird zum jüngsten Sieger in der Geschichte der WRC. Solberg führt das Podium an, gefolgt von Teamkollege Elfyn Evans (+51,8 Sekunden) und dem neunfachen Weltmeister Sebastien Ogier (+1:10,4 Minuten). Trotz Herausforderungen, darunter ein schleichender Reifenschaden, demonstriert Solberg seine Stärke und sichert sich den Sieg mit einer Bestzeit. Während Toyota dominiert, hat M-Sport-Ford seine historische Serie von Punkten seit 2002 beendet, da die Fahrer das Ziel nicht erreichen. Hyundai kämpft ebenfalls mit den Bedingungen, wobei Adrien Fourmaux mit Platz vier das beste Resultat erzielt.

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