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Die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) plant eine Rückkehr in die Vereinigten Staaten. Vom 11. bis 17. Juni findet eine Kandidaten-Rallye in Kentucky und Tennessee statt, die als Vorbereitung für ein Event im Jahr 2026 dient. Der Termin für die offizielle Rückkehr wird auf frühestens 2027 verschoben, um eine langfristige Integration in den Kalender zu gewährleisten. Delegierte begutachten die Wertungsprüfungen und die Infrastruktur vor Ort. FIA-Präsident Mohammed bin Sulayem sieht in den USA großes Wachstumspotenzial für die WRC. Marc de Jong, Projektleiter für die Rallye USA, bezeichnet die Bestätigung des Kandidaten-Events als Meilenstein. Akio Toyoda, Vorsitzender von Toyota, betont die Bedeutung des US-Marktes für die Automobilindustrie. Die USA nehmen eine Sonderrolle ein und sind derzeit die einzige Nation, die für die Rückkehr in die WRC priorisiert wird.

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