Horen und lesen
Toto Wolff, Geschäftsführer von Mercedes, weist Betrugsvorwürfe bezüglich des Motors und des Kraftstoffs seiner Formel-1-Autos zurück. In einer Pressekonferenz in Bahrain bezeichnet er diese Anschuldigungen als „Blödsinn“ und macht einen ironischen Kommentar zur Epstein-Affäre. „Vielleicht erfindet man morgen etwas anderes, ich weiß es nicht“, sagt er und sorgt für Lachen unter den Journalisten. Mercedes wird von seinen Konkurrenten verdächtigt, eine Lücke in den Vorschriften zum Verdichtungsverhältnis ausgenutzt zu haben. Der Mercedes-AMG-Motor, der thermische und elektrische Anteile von 50% kombiniert, wird auch von McLaren, Alpine und Williams eingesetzt. Zudem ist der von Petronas gelieferte Kraftstoff vor dem ersten Grand Prix der Saison, der am 8. März in Melbourne stattfinden soll, noch nicht homologiert. Wolff, sichtlich genervt, entgegnet: „Woher das kommt, aber das fängt an zu drehen.“

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