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Aston Martin dominiert den Testtag der 24 Stunden von Le Mans, wobei Tom Gamble eine beeindruckende Zeit von 3m26.293s im #007 The Heart of Racing Valkyrie hinlegt. Diese außergewöhnliche Zeit führt nicht nur das Feld an, sondern stellt auch eine signifikante Verbesserung von drei Sekunden gegenüber der besten Runde des Teams dar.
Der Wettbewerb ist hart, mit Sebastien Buemi vom #8 Toyota TR010 HYBRID LMH, der mit 3m26.827s dicht dahinter liegt, während Teamkollege Brendon Hartley mit 3m26.401s den Abstand verringert. Norman Natos 3m26.853s im Cadillac V-Series.R LMDh des Jota-Teams sichert den dritten Platz, gefolgt vom #35 Alpine A424 LMDh, gefahren von Charles Milesi und Ferdinand Habsburg, die beide konkurrenzfähige Zeiten setzen.
Filipe Albuquerque von Wayne Taylor Racing belegt mit einer Zeit von 3m27.011s den fünften Platz. Victor Martins im #36 Alpine beendet das Rennen auf dem sechsten Platz, während Robin Frijns im #20 WRT BMW M Hybrid V8 LMDh den siebten Platz für sich beansprucht. Kamui Kobayashi und Alessandro Pier Guidi komplettieren die Top Acht in ihren jeweiligen Toyotas und Ferraris.
Mit allen acht Herstellern vertreten und nur eine Sekunde, die die Top 13 Autos trennt, bereitet dieser Testtag die Bühne für ein elektrisierendes Duell in Le Mans.

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