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BMW sichert sich bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 die erste Poleposition in der Teamgeschichte und demonstriert damit eine beeindruckende LMDh-Dominanz im Qualifying. Die Frage bleibt, ob die überlegenen LMDh-Fahrzeuge auch im Rennen ihre Leistung halten können oder ob die LMH-Modelle, die traditionell für ihre Renngeschwindigkeit bekannt sind, aufholen.
BMW-Motorsportchef Andreas Roos warnt vor voreiligen Schlüssen und betont die Wichtigkeit einer konstanten Renngeschwindigkeit. „Wir hoffen, im Rennen eine vernünftige Pace zu zeigen“, sagt Roos. Toyota-Technikdirektor David Floury äußert sich kritisch zur Qualifikation, die er als klare Zwei-Klassen-Show bezeichnet. Der schnellste Cadillac erreicht auf der Mulsanne-Geraden 344,1 km/h, während der beste Toyota mehr als drei km/h langsamer ist.
Die Diskrepanz zwischen den LMDh- und LMH-Fahrzeugen liegt an der geheimen „Plattform-BoP“, die eine Angleichung der Konzepte vorsieht. Toyota, das auf den Plätzen 14 und 15 startet, sieht sich in einer schwierigen Ausgangslage und muss in den ersten Stunden des Rennens einige Herausforderungen meistern.

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