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VAR und seine Herausforderungen bei der WM 2026
Jedoch sorgt das Video-Assistent-Referee-System (VAR) bei der WM 2026 für große Verwirrung. Viele Fans fragen sich, wann und wie der VAR tatsächlich eingreift. In den ersten Wochen des Turniers gab es auffällig viele strittige Entscheidungen.
Außerdem zeigen die Statistiken, dass die Zahl der VAR-Interventionen bei der WM sehr ähnlich zu den Zahlen der Premier League ist. In England gab es in der letzten Saison 0,29 Eingriffe pro Spiel, während es bei der WM 0,28 sind. Diese Zahlen werfen Fragen zur Konsistenz des VAR auf.
Unstimmigkeiten bei den Entscheidungen
Inzwischen wurden mehrere Entscheidungen zum Gesprächsthema. Ghana forderte kürzlich einen Elfmeter gegen England, was nicht gegeben wurde. Der Trainer Carlo Queiroz äußerte, dass der VAR „eine Kaffeepause eingelegt“ habe. Dies geschah in einem Spiel, das mit 0:0 endete.
Darüber hinaus wurde ein Tor von Brasilien in ihrem 3:0-Sieg gegen Schottland wegen eines Fouls von Vinicius Jr. zurückgenommen. Experten äußerten, dass die Schiedsrichter hier eine zu hohe Messlatte angelegt hatten.
Reaktionen auf die VAR-Entscheidungen
Dennoch gab es auch fragwürdige Entscheidungen, die nicht überprüft wurden. Deutschland erzielte ein frühes Tor gegen Ecuador, obwohl es klare Hinweise auf ein Foul gab. Die Schiedsrichterentscheidung blieb jedoch unberührt.
Zusätzlich wurde ein Elfmeter für Deutschland nach einer anderen strittigen Entscheidung zurückgezogen. Diese unterschiedliche Handhabung lässt viele an der Fairness des VAR-Systems zweifeln. Pierluigi Collina, der Schiedsrichterchef von FIFA, muss dringend an der Konsistenz der Entscheidungen arbeiten.
Fazit: Die Herausforderungen des VAR bei der WM 2026 sind offensichtlich. Die Fans erwarten Klarheit und Konsistenz. Um keine WM 2026-Neuigkeit zu verpassen, folge Sports-Podcasts.com auf YouTube.

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