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Die FIA kündigt an, dass der Große Preis von Monaco ohne Aktivierung des aktiven Aerodynamiksystems stattfinden wird, was einen Wendepunkt für die Fahrer darstellt. Bleiben Sie bei uns, um die Auswirkungen dieser Entscheidung auf das Rennen und die Saison zu verstehen.
Bei der Monégasque wird keine "Geradeaus"-Modus-Zone genutzt, entgegen den Erwartungen, die durch die Regelung 2026 geweckt wurden. Die Autos werden über aktive Front- und Heckflügel verfügen, die darauf ausgelegt sind, die Höchstgeschwindigkeit zu verbessern, aber diese Technologie wird auf der engen Strecke in Monaco nicht zum Einsatz kommen. Die FIA ist der Ansicht, dass die Besonderheiten dieses Kurses eine sichere Nutzung dieser Vorrichtung nicht gewährleisten, im Gegensatz zu dem, was in der Vergangenheit mit dem DRS möglich war.
Die Strecke in Monaco weist viele risikobehaftete Bereiche auf, in denen die Stabilität der Monoposti beeinträchtigt werden könnte. Darüber hinaus legt die FIA strenge Kriterien fest, wie eine Mindestdauer von drei Sekunden für die Aktivierung der Flügel, was deren Anwendung in Monaco zusätzlich erschwert. Diese Entscheidung stellt einen Rückschritt für die aerodynamischen Innovationen dar, zielt jedoch in erster Linie darauf ab, die Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten. Die Fans müssen sich also auf ein Rennen ohne diese neue Dimension des Überholens einstellen.

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