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Wec Podcast: WEC : Toyota siegt in Le Mans, doch warum blieb der schnellste Wagen zurück?

WEC : Toyota siegt in Le Mans, doch warum blieb der schnellste Wagen zurück?

Wec 1:15
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Toyota feiert seinen sechsten Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans, aber der Toyota #7, der das Rennen gewann, war nicht das schnellste Auto. Diese Analyse zeigt, dass der Gewinner, wenn man 60 % seiner besten Runden bewertet, nur den vierten Platz einnimmt. Der Toyota #8, gesteuert von Sebastien Buemi, Brendon Hartley und Ryo Hirakawa, sticht mit einer Zeit von 3:28.059 als der schnellste hervor.

Der Toyota #7 hatte einen langsamen Plattfuß, der ihn zu einem zusätzlichen Stopp zwang, was seine Leistung beeinträchtigte und ihn mit dem Verkehr kämpfen ließ. Zudem hatte er Probleme mit den Sensoren. Trotz der schnellsten Runden hatte der Toyota #8 kein reibungsloses Rennen, er erlitt eine Strafe und musste Bremsreparaturen durchführen.

Der strategische Nachteil von Toyota wurde ebenfalls deutlich: Ihre GR010 Hybrid absolvieren nur 12 Runden pro Betankung, während Konkurrenten wie Cadillac und BMW 13 erreichen. Die neuen Regeln des Safety Cars spielten eine entscheidende Rolle, da sie es ermöglichten, dass anfängliche Fehler nach der Neutralisation weniger ins Gewicht fielen, wodurch das Rennen mehr wie Daytona wirkte.

Die Daten nach dem letzten Safety Car zeigen, dass der Toyota #7 wettbewerbsfähig blieb und eine Zeit von 3:27.260 erreichte, nur knapp vor dem Cadillac #12.

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